Mit offenen Augen staunen, mit vollen Herzen danken – unter diesem Leitgedanken feierten wir am vergangenen Sonntag unseren Erntedankgottesdienst.
Bereits der Auftakt mit Worten aus Psalm 8 nahm die Gemeinde mit hinein in die Weite von Gottes Schöpfung:
„Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst ...? “
Die Verse erinnerten daran, wie gross Gottes Welt und wie wunderbar das Leben ist.
In ihrer Predigt stellte Pfarrerin Carina Meier das Staunen ins Zentrum. Wer staunt, hält inne. Wer staunt, entdeckt die kleinen und grossen Geschenke des Alltags neu. Und wer staunt, findet leichter Worte des Lobes und der Dankbarkeit. Erntedank bedeutet deshalb weit mehr als Dank für eine gute Ernte. Es ist die Einladung, das ganze Leben als Geschenk Gottes wahrzunehmen und ihm dafür mit Freude zu danken.
Diese Botschaft wurde bei der Taufe des kleinen Fritz besonders eindrücklich vermittelt. Er wurde gemeinsam mit seinen Eltern, Paten und der versammelten Gemeinde in die christliche Gemeinschaft aufgenommen. Die Taufe zeigte auf berührende Weise, dass jedes neue Leben Grund zum Staunen, zur Freude und zur Dankbarkeit ist.
Für eine besondere musikalische Note sorgten Uschi und Kurt mit ihrer Drehorgel. Die ungewohnten Klänge verliehen den vertrauten Liedern einen ganz eigenen Charakter und schufen eine festliche und zugleich herzliche Atmosphäre.
Direkt im Anschluss an den Gottesdienst wurde ein schöner Brauch gelebt: Die Besucherinnen und Besucher durften die Gaben im Altarraum ernten und mit nach Hause nehmen. So wurde die Dankbarkeit für die Früchte der Erde ganz praktisch geteilt.
Beim anschliessenden Beisammensein im Chilestübli klang der Vormittag gemütlich aus. Bei Most und frischem Zopf wurde gelacht, erzählt und Gemeinschaft gelebt.
So bleibt dieser Erntedankgottesdienst als ein Fest des Staunens in Erinnerung – ein Fest, das daran erinnerte, wie viel Grund wir haben, Gott zu loben und dankbar durchs Leben zu gehen.
„Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst ...? “
Die Verse erinnerten daran, wie gross Gottes Welt und wie wunderbar das Leben ist.
In ihrer Predigt stellte Pfarrerin Carina Meier das Staunen ins Zentrum. Wer staunt, hält inne. Wer staunt, entdeckt die kleinen und grossen Geschenke des Alltags neu. Und wer staunt, findet leichter Worte des Lobes und der Dankbarkeit. Erntedank bedeutet deshalb weit mehr als Dank für eine gute Ernte. Es ist die Einladung, das ganze Leben als Geschenk Gottes wahrzunehmen und ihm dafür mit Freude zu danken.
Diese Botschaft wurde bei der Taufe des kleinen Fritz besonders eindrücklich vermittelt. Er wurde gemeinsam mit seinen Eltern, Paten und der versammelten Gemeinde in die christliche Gemeinschaft aufgenommen. Die Taufe zeigte auf berührende Weise, dass jedes neue Leben Grund zum Staunen, zur Freude und zur Dankbarkeit ist.
Für eine besondere musikalische Note sorgten Uschi und Kurt mit ihrer Drehorgel. Die ungewohnten Klänge verliehen den vertrauten Liedern einen ganz eigenen Charakter und schufen eine festliche und zugleich herzliche Atmosphäre.
Direkt im Anschluss an den Gottesdienst wurde ein schöner Brauch gelebt: Die Besucherinnen und Besucher durften die Gaben im Altarraum ernten und mit nach Hause nehmen. So wurde die Dankbarkeit für die Früchte der Erde ganz praktisch geteilt.
Beim anschliessenden Beisammensein im Chilestübli klang der Vormittag gemütlich aus. Bei Most und frischem Zopf wurde gelacht, erzählt und Gemeinschaft gelebt.
So bleibt dieser Erntedankgottesdienst als ein Fest des Staunens in Erinnerung – ein Fest, das daran erinnerte, wie viel Grund wir haben, Gott zu loben und dankbar durchs Leben zu gehen.