Getragen durch alle Höhen und Tiefen: Ökumenischer Chilbi-Gottesdienst
„Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; lasst uns freuen und an ihm fröhlich sein.“
Psalm 118,24
Psalm 118,24
Mit dem Vers aus Psalm 118 begann der diesjährige ökumenische Chilbi-Gottesdienst in der reformierten Kirche Oberarth. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden sich zu diesem besonderen Anlass ein, der seit Jahren einen festen Platz im Dorfleben hat.
Obwohl die Chilbi ihre Wurzeln in der katholischen Kirchweihtradition hat und die Reformierten selbst keine Chilbi kennen, ist es inzwischen eine schöne Tradition geworden, dass die reformierte Kirche für diesen ökumenischen Gottesdienst ihre Türen öffnet. So wird jedes Jahr ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit zwischen den beiden Konfessionen gesetzt.
Pater Francis und Pfarrerin Carina Meier gestalteten die Feier gemeinsam. In ihrer Predigt griffen die beiden Pfarrpersonen das bunte Treiben der Chilbi auf und stellten das Leben bildhaft einer Fahrt auf einer Chilbi-Bahn gegenüber. Manchmal geht es rasant voran, manchmal dreht man sich scheinbar im Kreis. Es gibt Höhenflüge, die uns jubeln lassen, aber auch steile Abfahrten und unerwartete Wendungen, die herausfordern oder verunsichern können.
Doch wie eine Chilbi-Bahn auf einer tragfähigen und sicheren Konstruktion beruht, die auch bei wilden Fahrten Halt gibt, so trägt auch die Liebe Gottes die Menschen durch alle Lebenslagen. Sie ist das verlässliche Fundament, das Sicherheit schenkt, wenn das Leben an Fahrt gewinnt, und Trost spendet, wenn der Weg durch schwierige Zeiten führt. Diese anschaulichen Bilder verknüpften auf eindrückliche Weise den Glauben mit Erfahrungen aus dem Alltag.
Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgte der Kirchenchor Arth. Mit seinen Liedern bereicherte er den Gottesdienst und verlieh ihm eine festliche Atmosphäre.
Nach dem Gottesdienst lud der Einwohnerverein Oberarth zum Apéro ein, wo der Vormittag in geselliger Atmosphäre ausklang.
Der ökumenische Chilbi-Gottesdienst hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll das Miteinander von Kirche und Dorf ist. Er verband Tradition, Glauben und Gemeinschaft und erinnerte daran, dass Gottes Liebe die Menschen auf all ihren Wegen begleitet.
Obwohl die Chilbi ihre Wurzeln in der katholischen Kirchweihtradition hat und die Reformierten selbst keine Chilbi kennen, ist es inzwischen eine schöne Tradition geworden, dass die reformierte Kirche für diesen ökumenischen Gottesdienst ihre Türen öffnet. So wird jedes Jahr ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit zwischen den beiden Konfessionen gesetzt.
Pater Francis und Pfarrerin Carina Meier gestalteten die Feier gemeinsam. In ihrer Predigt griffen die beiden Pfarrpersonen das bunte Treiben der Chilbi auf und stellten das Leben bildhaft einer Fahrt auf einer Chilbi-Bahn gegenüber. Manchmal geht es rasant voran, manchmal dreht man sich scheinbar im Kreis. Es gibt Höhenflüge, die uns jubeln lassen, aber auch steile Abfahrten und unerwartete Wendungen, die herausfordern oder verunsichern können.
Doch wie eine Chilbi-Bahn auf einer tragfähigen und sicheren Konstruktion beruht, die auch bei wilden Fahrten Halt gibt, so trägt auch die Liebe Gottes die Menschen durch alle Lebenslagen. Sie ist das verlässliche Fundament, das Sicherheit schenkt, wenn das Leben an Fahrt gewinnt, und Trost spendet, wenn der Weg durch schwierige Zeiten führt. Diese anschaulichen Bilder verknüpften auf eindrückliche Weise den Glauben mit Erfahrungen aus dem Alltag.
Für den feierlichen musikalischen Rahmen sorgte der Kirchenchor Arth. Mit seinen Liedern bereicherte er den Gottesdienst und verlieh ihm eine festliche Atmosphäre.
Nach dem Gottesdienst lud der Einwohnerverein Oberarth zum Apéro ein, wo der Vormittag in geselliger Atmosphäre ausklang.
Der ökumenische Chilbi-Gottesdienst hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll das Miteinander von Kirche und Dorf ist. Er verband Tradition, Glauben und Gemeinschaft und erinnerte daran, dass Gottes Liebe die Menschen auf all ihren Wegen begleitet.