OereL - Oekumenischer Religionsunterricht der OBS

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OereL - Oekumenischer Religionsunterricht vom 2. Februar 2019

Katholische/Reformierte
Kirchgemeinde Lauerz/Steinen/Oberarth

Johann Schwimmer - Mike Qerkini
Dem „Glück auf der Spur“
Glücklich sein kann ansteckend wirken. Wenn wir sehen oder hören, dass andere glücklich sind, dreht sich häufig auch unsere Stimmung zum Besseren. Das zeigt einmal mehr, dass wir Menschen soziale Wesen sind und als solche auch sehr gut nonverbal kommunizieren können. Dieser Frage nach dem Glück gingen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufen - Lauerz am Ökumenischen Religionstag in Lauerz nach. Im ersten Schritt wurden die persönlichen Definitionen des eigenen Glücks untersucht. Im zweiten Schritt ging man den Hinweisen in der Bibel nach. Beides sind gültige Anzeichen, wie sich unsere Vorstellung von Glück in der unbewusstem gefühlsbezogenem Verhalten verwendet wird. Die jugendlichen haben aus ihrer Sicht klare Vorstellungen vom eigenen Glück, vieles was ihnen an Glück zukommt, nennen sie auch „Zufall“. Oder, „Manchmal hat man einfach Glück.“ In der Regel funktioniert es nicht, Glücksgefühle zu erzwingen, so die Einschätzung der Schülerinnen und Schüler. Sucht man das Glück in der Bibel, gibt es verschiedene Bibelstellen, die das Glück in der Botschaft haben. Fündig wurde man in der Bergpredigt (Seligpreisungen), beim Glück im Gleichnis vom Barmherzigen Vater, in den Psalmen oder in den Sprüchen z.B. Spr 16,20 „„Wer auf das Wort des Herrn achtet, findet Glück; wohl dem, der auf ihn vertraut“
Abschliessend wurde der Religionstag in der Kirche Lauerz mit besinnlichen Gedanken, dem Gebet und mit einer „Glückskerze“ beendet.





Autor: Silvia van der Kaag     Bereitgestellt: 18.02.2019